Die besten Online Broker für Österreich im Vergleich & Test 2021

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Kostenübersicht
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0,1 % p.a.
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Ab 5,90 € pro Order
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Ab 1 Pips
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  • Steuereinfaches Depot
  • Anmeldung innerhalb von 10 Minuten
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  • Vielzahl an Produkte
  • Große Auswahl an Börsen
Weitere Informationen
  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Deutschland
  3. Verfügbar in 2 Sprachen
  4. Seit 2006 am Markt
oder
4.7
Rated 4.7 out of 5
(6 Bewertungen)
Handelbare Produkte
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0 €
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2,00 € + 0,03% v. Ordervolumen
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Was uns gefällt
  • Anmeldung innerhalb von 10 Minuten
  • Geringe Gebühren
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Weitere Informationen
  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Amsterdam
  3. Verfügbar in 18 Sprachen
  4. Seit 2008 am Markt
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4.4
Rated 4.4 out of 5
(9 Bewertungen)
Handelbare Produkte
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0 €
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1 €
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Was uns gefällt
  • Anmeldung innerhalb von 10 Minuten
  • Günstige Gebühren (1€ pro Trade)
  • Lange Handelszeiten
  • Moderne Trading App
Weitere Informationen
  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Deutschland
  3. Verfügbar in 1 Sprache
  4. Seit 2015 am Markt
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5
Rated 5 out of 5
(1 Bewertung)
Handelbare Produkte
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Konto-/Depotgebühr
3 Jahre kostenlos (1,95 € / Monat)
Mindesteinzahlung
0 €
Order Xetra
4,90 € + 0,25% v. Ordervolumen
Spread EUR/USD
-
Was uns gefällt
  • Vielzahl an Produkten
  • Große Auswahl an Börsen
  • Umfangreiches Service Angebot
Weitere Informationen
  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Deutschland
  3. Verfügbar in 1 Sprache
  4. Seit 1994 am Markt
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Rated 0 out of 5
(0 Bewertungen)
Handelbare Produkte
  • Forex
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  • ETF
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Konto-/Depotgebühr
0 €
Mindesteinzahlung
0 €
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0,10 % v. Ordervolumen
Spread EUR/USD
ab 0,1 Pips
Was uns gefällt
  • Riesige Auswahl an handelbaren Produkten
  • Große Auswahl an Börsen
  • Professionelle Handelsplattform
  • Kostenfreies Demokonto
  • 24-Stunden-Support
Weitere Informationen
  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Deutschland
  3. Verfügbar in zahlreichen Sprachen
  4. Seit 2009 am Markt
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0
Rated 0 out of 5
(0 Bewertungen)
Handelbare Produkte
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Kostenübersicht
Konto-/Depotgebühr
0 €
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  • Geringe Gebühren
  • Vielzahl an Produkten
  • Deutscher Kundensupport
  • Kryptowährungen handelbar
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  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Deutschland
  3. Verfügbar in 1 Sprache
  4. Seit 2019 am Markt
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4
Rated 4 out of 5
(6 Bewertungen)
Handelbare Produkte
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3,99 € + 0,01 % Handelsplatzgebühr
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  • Günstige Gebühren
  • Anmeldung innerhalb von 10 Minuten
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  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Deutschland
  3. Verfügbar in 2 Sprachen
  4. Seit 2014 am Markt
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4.3
Rated 4.3 out of 5
(3 Bewertungen)
Handelbare Produkte
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  • 0% Gebühren auf alle Aktien
  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • CopyPeople – Portfolio von erfolgreichen Tradern kopieren
  • Kostenfreies Demokonto
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  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Zypern
  3. Verfügbar in 18+ Sprachen
  4. Seit 2006 am Markt
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67% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie die Funktionen von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
3
Rated 3 out of 5
(1 Bewertung)
Handelbare Produkte
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Mindesteinzahlung
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Order Xetra
0,015 % (min. 1,95 €; max. 15 €)
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  • Steuereinfaches Depot
  • Willkommensangebot mit 0€ pro Order für 6 Monate
  • Vielzahl an Produkten
  • Große Auswahl an Börsen
  • Umfangreiches Service Angebot
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  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Österreich
  3. Verfügbar in 1 Sprache
  4. Seit 2017 am Markt
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4
Rated 4 out of 5
(2 Bewertungen)
CFD Handelbare Produkte
  • CFD
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  • Kostenfreies Demokonto
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  1. CySEC (#250/14)
  2. Sitz in Israel
  3. Verfügbar in 30+ Sprachen
  4. Seit 2008 am Markt
oder
72% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
0
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  • Enge Spreads
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  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Warschau
  3. Verfügbar in zahlreichen Sprachen
  4. Seit 2004 am Markt
oder
74% bis 89% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld.
0
Rated 0 out of 5
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Handelbare Produkte
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  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Österreich
  3. Verfügbar in 1 Sprache
  4. Seit 1995 am Markt
oder
3.8
Rated 3.8 out of 5
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Kostenübersicht
Konto-/Depotgebühr
0 €
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4,00 €
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Was uns gefällt
  • Teilaktien handelbar
  • Trades teilweise kostenfrei
  • Große Auswahl an Börsen
Weitere Informationen
  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Deutschland
  3. Verfügbar in 1 Sprache
  4. Seit 2019 am Markt
oder
0
Rated 0 out of 5
(0 Bewertungen)
Handelbare Produkte
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Kostenübersicht
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3,84 € pro Quartal
Mindesteinzahlung
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0,22 % vom Auftrag (min. 7,95€)
Spread EUR/USD
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  • Steuereinfaches Depot
  • Umfangreiches Service Angebot
Weitere Informationen
  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Österreich
  3. Verfügbar in 1 Sprache
  4. Seit 1819 am Markt
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5
Rated 5 out of 5
(1 Bewertung)
Handelbare Produkte
  • Forex
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  • Futures
  • Optionsscheine / Zertifikate
Kostenübersicht
Konto-/Depotgebühr
0 €
Mindesteinzahlung
0 €
Order Xetra
0,14% v. Transaktionsvolumen (min. 5,80 €)
Spread EUR/USD
ab 0,1 Pips
Was uns gefällt
  • Riesige Auswahl an handelbaren Produkten
  • Große Auswahl an Börsen
  • Professionelle Handelsplattform
  • Kostenfreies Demokonto
  • 24-Stunden-Support
Weitere Informationen
  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in Amsterdam
  3. Verfügbar in 10 Sprachen
  4. Seit 2006 am Markt
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Handelbare Produkte
  • Forex
  • CFD
Kostenübersicht
Konto-/Depotgebühr
0 €
Mindesteinzahlung
100 €
Order Xetra
Nicht möglich
Spread EUR/USD
1.2 Pips
Was uns gefällt
  • Enge Spreads
  • Kostenfreies Demokonto
  • Umfangreiches CFD Angebot
Weitere Informationen
  1. EU-Regulierung
  2. Sitz in der Schweiz
  3. Verfügbar in 22 Sprachen
  4. Seit 2012 am Markt
oder
74% bis 89% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld.
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Was ist ein Broker?

Ein Broker ist ein Dienstleister. Broker bieten Ihnen im weitesten Sinne des Wortes technische Tools, mit denen Sie auf den Märkten handeln können. Ein Wertpapiermakler nimmt Bestellungen von seinen Kunden per Telefon, Fax oder Online-Plattform entgegen und leitet sie an eine Börse weiter oder kauft Wertpapiere für Sie auf Provisionsbasis. Der Online-Broker nimmt die Order hauptsächlich über das Internet entgegen. Wenn Sie Strategien nur über einen Online Broker implementieren, treffen Sie die Entscheidungen selbst und ohne Beratung. Die meisten Broker führen gleichzeitig Konten und Depotkonten. Wenn Sie ein Wertpapier bei einem Broker bestellen, wird es bei Ihnen im Depot Österreich hinterlegt. Der Broker erhebt eine Provision für den Handel mit Wertpapieren sowie für die Verwaltung des Wertpapierkontos und gegebenenfalls für andere Dienstleistungen.

Zugleich kann es keine einheitliche Definition eines Brokers geben, da es sehr unterschiedliche Arten von Brokern gibt. Beispielsweise muss zwischen Brokern und Broker-Dealern unterschieden werden. Der Broker führt Aufträge im Auftrag des Kunden aus. Der Dealer führt Aufträge auf eigene Kosten aus. Broker-Dealer können Aufträge sowohl im Auftrag von Kunden als auch auf eigene Kosten ausführen.

Die verschiedenen Typen von Brokern

Nachdem Sie nun wissen, was ein Broker ist und welchen Aufgaben er gegenübersteht, besteht der zweite Schritt darin, zwischen den zahlreichen Broker zu unterscheiden, die ihre Dienstleistungen auf dem Markt erbringen. Broker können nach zwei verschiedenen Kriterien in unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden. Einerseits können die Brokerarten in Abhängigkeit davon aufgeteilt werden, welche Finanzprodukte der Kunde handeln kann. Auf der anderen Seite gibt es einen weiteren Unterschied, der darauf beruht, wie Aufträge ausgeführt werden und der Handel über einen Broker erfolgt.

Wenn Sie das erste erwähnte Kriterium als Aspekt verwenden, d. h. welche Finanzprodukte Kunden über den jeweiligen Broker handeln können, können Online Broker in Österreich in die folgenden Typen unterteilt werden:

  • Börsen- oder Wertpapiermakler (Online- oder Discount-Broker)
  • Forex Broker
  • CFD Broker
  • Broker für binäre Optionen

Die oben genannten Arten von Brokern können in der Praxis relativ leicht unterschieden werden, da im Prinzip jeder Kunde bestimmen kann, welche Finanzprodukte über den jeweiligen Anbieter gehandelt werden können. Im Falle eines Aktien- oder Wertpapiermaklers bieten sie beispielsweise hauptsächlich den Handel mit Anleihen, Aktien, Fonds und manchmal Derivaten an. Dabei kann auch unterschieden werden, ob der Broker nur an der Börse oder auch im Freiverkehr handelt (außerbörslicher Handel). Bei einem Online Broker für binäre Optionen bietet dieser fast ausschließlich den Handel mit binären Optionen an. Dementsprechend bietet der Forex-Broker den Handel mit Währungspaaren an, während der CFD-Broker darauf spezialisiert ist, Kunden den CFD-Handel anzubieten.

Besonders beliebt sind heute die sogenannten Universal Broker. Dies ist ein etwas umgangssprachlicher Begriff, der sich auf Online Broker bezieht, die im Prinzip den Handel mit fast allen Finanzinstrumenten anbieten. Ein solch vielseitiger Oinline Broker würde den Handel mit Wertpapieren sowie CFDs, Währungen und binären Optionen anbieten.

Anleger sollten sich besonders den Hauptsitz des Brokers ansehen, da die Regulierung der Broker vom Hauptsitz des Unternehmens abhängt. Online Broker Österreich werden vom Bundesfinanzaufsichtsdienst kontrolliert. In Österreich und der EU ist die Einlagensicherung ebenfalls gesetzlich geregelt. Online Broker Österreich sind hauptsächlich Mitglieder des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes der Banken. Viele CFD Broker befinden sich jedoch in anderen europäischen Ländern oder sogar im europäischen Ausland.

Welcher Anbieter derzeit der beste CFD Broker für Sie ist, erfahren Sie mit einem Broker Vergleich, um einen Überblick über die Angebote und Bedingungen von Anbietern zu erhalten!

Aktienhandel

Klassische Wertpapiermakler führen hauptsächlich Aufträge an der Börse aus. Diese Anbieter integrieren jedoch zunehmend auch OTC-Angebote in ihr Sortiment. Dies umfasst beispielsweise den Handel mit Zertifikaten oder Optionsscheinen. OTC-Broker leiten Kundenaufträge nicht an eine offizielle Börse weiter. Stattdessen werden diese Aufträge entweder auf eigene Rechnung ausgeführt oder an den OTC-Markt gesendet.

Wenn Sie nach dem richtigen Börsenmakler suchen, kann Ihnen ein detaillierter Broker Vergleich helfen. Beachten Sie beim Broker Vergleich zunächst die allgemeinen Geschäftsbedingungen, die im Wesentlichen aus Einzahlungsgebühren und Transaktionskosten bestehen. Insbesondere zahlreiche Broker, die Aktienhandel anbieten, senken seit einiger Zeit ihre jährlichen Kosten für die Kontoverwaltung. Daher sollten Sie beim Broker Vergleich von Online-Börsenmaklern besonders auf die Bestellgebühren achten. Wenn Sie viele Aktien online handeln möchten, ist die niedrigstmögliche Auftragsprovision beim Broker Österreich sehr wichtig. Andere Bedingungen, die ebenfalls von Interesse sein können, umfassen eine mögliche Mindesteinlage, die von Wertpapiermaklern im Vergleich zu Devisenmaklern relativ selten verlangt wird.

Forex Trading

Um am Forex-Handel teilzunehmen, müssen Sie bei der Kontoeröffnung einen Mindestbetrag einzahlen. Die Höhe der Einzahlung variiert von Online Broker zu Online Broker. Währungen werden beim Handel mit einem Forex Online Broker Österreich mit Hebelwirkung gehandelt. Dies bedeutet, dass nur ein kleiner Teil des gesamten Positionswerts hinterlegt wird. Somit ist es möglich, dass Sie mit einer kleinen Summe eine viel größere Position handeln können.

Einige Online Broker Österreich werben mit einem Bonus für Neukunden. In den meisten Fällen hängt der Bonus von der Höhe der Einzahlung und der Anzahl der Transaktionen für einen bestimmten Zeitraum ab. Der Devisenmarkt verwendet einen standardisierten Kontrakt, das sogenannte Lot. Ein Standardlot hat einen Gegenwert von 100.000 EUR. Wenn der Online Broker Österreich dies unterstützt, kann dieser Wert auf 10.000 € (Minilot) und 1.000 € (Micolot) reduziert werden.

CFD Trading

Die Dienstleistungen von CFD-Brokern unterscheiden sich etwas von den Wertpapiermaklern. Bei einem CFD-Broker bestellen Sie keine börsengehandelten Wertpapiere wie beispielsweise Aktien. Stattdessen schließen Sie eine Vergleichsvereinbarung mit dem Broker ab. Diese CFDs bieten das gegenseitige Recht, sich nach Preisbewegungen in bar zu begleichen. Wenn Sie gewinnen, muss der Broker Ihr Konto mit Geld aufladen. Wenn Sie verlieren, wird der Verlust Ihrem Konto belastet. Ein Vertrag mit einem CFD-Broker umfasst also mehr als nur die Auftragsabwicklung.

Der Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) wird mittlerweile von zahlreichen Broker angeboten. Mit CFDs können Händler mit einem CFD Broker Österreich beispielsweise Indizes wie DAX, Kryptowährungen wie Bitcoins oder gehebelte Rohstoffe und Währungspaare handeln. Der Handel mit einzelnen Aktien ist mit CFDs auch möglich. Im Gegensatz zum Aktienhandel werden Aufträge beim Handel mit CFDs nicht über eine Börse verarbeitet. Stattdessen handelt der Investor direkt mit seinem CFD Online Broker Österreich oder einem Market Maker. Die Preis- und Dienstleistungsunterschiede zwischen verschiedenen Anbietern sind erheblich. Nutzen Sie einen Broker Vergleich, um den besten CFD-Broker für Sie zu finden!

Wichtig: Der CFD-Handel kann für Anleger attraktiv sein, da in kurzer Zeit hohe Gewinne erzielt werden können. Die Kehrseite der Medaille: Mit CFDs sind große Verluste schnell möglich. CFDs sind hoch entwickelte Finanzprodukte, die nur von erfahrenen Anlegern gehandelt werden sollten, die das hohe Risiko dieser gehebelten Produkte kennen und verstehen – bis hin zum vollständigen Verlust des investierten Kapitals ist alles möglich. Stellen Sie daher im Voraus sicher, dass Sie alle mit dem CFD-Handel verbundenen Risiken vollständig verstehen, und holen Sie gegebenenfalls unabhängigen Rat ein.

So finden Sie den passenden Broker

Wenn Sie in der heutigen Welt an einen Online Broker Vergleich denken, müssen Sie nicht mehr mit jedem Broker Österreich einzeln auseinandersetzen. Vielmehr sind die meisten Broker im Online Broker Vergleich klassische Dienstleistungsunternehmen. Große Banken bieten diesen Service häufig im Rahmen der Eröffnung eines Depotkontos an. Mit dem Online Broker Vergleich können Sie in wenigen Minuten herausfinden, welches Angebot die besten Konditionen bietet.

Mit einem Online Broker Vergleich erfahren Sie nicht nur, wie Sie am besten mit Wertpapieren handeln oder ein Wertpapierkonto verwalten können, sondern bekommen auch die wichtigsten Anlagestrategien beigebracht. Derzeit fungiert ein Broker Österreich als erweiterter Arm eines Kunden, der Aktien- oder Wertpapierhandel betreiben möchte. Noch heute brauchen Einzelpersonen einen Broker Österreich, der als Vermittler oder Makler arbeitet, wenn sie an der Börse operieren möchten. Der Online Broker Österreich bildet eine Bindung zwischen Ihnen als Investor einerseits und den Börsen andererseits.

Maklerleistungen werden natürlich bezahlt. Ein guter Broker Österreich verdient Maklergebühren für seine Aktivitäten, die Sie auf vielen Websites in hübscher Terminologie finden. Wie genau diese Kommission aussieht, ist von Broker Österreich zu Broker Österreich sehr unterschiedlich. Daher wird immer ein Broker Vergleich empfohlen.

Durch den Vergleich finden Sie in nur drei Schritten den richtigen Broker Österreich für Ihr Projekt. Die richtige Strategie – langfristig, mittel- oder kurzfristig – ist für jede Investition von entscheidender Bedeutung. Der Vergleich zeigt Ihnen, wie Sie die richtige Strategie finden und worauf Sie aus Sicherheitsgründen unbedingt achten sollten.

Verschiedene Gebührenmodelle

Broker Österreich erzielen ihre Margen unteranderem durch pauschale und nutzungsabhängige Provisionen. Anbieter im Broker Vergleich sind für ihre Gebührendesigns eigenverantwortlich. Auf dem Markt der Broker Österreich haben sich verschiedene konkurrierende Provisionsmodelle bewährt.

Bei den festen Provisionen für die Verwaltung von Depotkonten gibt es drei Gruppen Broker im Broker Vergleich. Die erste Gruppe verzichtet ohne zusätzliche Bedingungen auf die feste Zahlung Depotkosten. Die zweite Gruppe legt solche Provisionen in der Preisliste fest und lehnt sie unter bestimmten Konditionen ab. Solche Bedingungen gelten beispielsweise für Handelsaktivitäten oder Vermögenswerte.

Beim Wertpapierhandel haben wir im Broker Vergleich grundsätzlich vier Provisionsmodelle, wenn wir Broker mit angelsächsischer Kostenstruktur in den Online Broker Vergleich einbeziehen. Die gängigsten Zahlungsmodelle sind solche, bei denen die Ordergebühren aus mehreren verschiedenen Komponenten bestehen.

Festpreismodell

Eine andere Gruppe berechnet im Broker Vergleich unabhängig von Handelsaktivität und Vermögen eine Pauschalprovision, die monatlich, vierteljährlich oder jährlich vom Verrechnungskonto abgebucht wird. Im Broker Vergleich erstatten einige Dienstleister die Verwaltungsgebühren für das Depot. Diese Auftragsgutschrift kann nur von der Auftragsprovision kompensiert werden.

Im Online Broker Vergleich zu Mehrkomponenten-Auftragsprovisionen sind Flatrates transparent. Bei einem festen Tarif berechnet der Broker unabhängig von der Größe des Transaktionsvolumens eine Pauschalgebühr von beispielsweise 10 €. Zusätzlich wird eine Börsenprovision erhoben. Theoretisch liegen gestufte Provisionen für Bestellungen mit 2-5 Stufen sehr nahe an einem festen Preismodell.

Prozentualer Anteil vom Ordnervolumen

Die meisten Online-Broker verwenden im Online Broker Vergleich ein Provisionsmodell mit prozentualem Anteil. Die Provision für eine Order wird als Prozentsatz des Auftragsvolumens berechnet. In der Regel werden je nach Broker 0,10 bis 0,30 Prozent des Auftragsvolumens als Provision pro Auftrag berechnet. Für kleinere Bestellmengen wird eine Mindestprovision verrechnet, die normalerweise zwischen 6 und 10 Euro liegt. Darüber hinaus sind die maximalen Kosten begrenzt, sodass für Bestellungen mit hohem Volumen nur der maximale Preis berechnet wird. Die Obergrenze liegt je nach Broker zwischen 34 und 89 Euro. Eine große Anzahl von Brokern handelt mit diesem Provisionsmodell, darunter die DAB-Bank, Lynx, maxblue oder der Sparkassen Broker.

Insbesondere im gesättigten kontinentaleuropäischen Markt versuchen neue Anbieter, mit innovativen Preismodellen Punkte zu sammeln. Sie können jetzt Bündel von Order kaufen: Ein Abonnement wird gekauft, für das eine monatliche Gebühr gezahlt wird. Diese Provisionsmodelle eignen sich für Anleger, die relativ häufig handeln und die Anzahl ihrer Aufträge sehr gut vorhersagen können.

Gebührenstaffel

Eine typische Gebührenstaffel ist beispielshalber die Basisprovision 5 € + 0,25 % des Transaktionsvolumens, zusammen mindestens 10 € und höchstens 60 € plus Marktgebühren plus Gebühren Dritter. Die Handelsplattformgebühr ist im Broker Vergleich eine Provision, die vom Broker selbst erhoben wird, nicht beispielsweise von der Börse. Die Höhe der Provision variiert stark je nach Börse. Beispielsweise kann ein Broker eine Provision von 1,0 € für Aufträge über Xetra und 30 € für Aufträge auf ausländischen Handelsplattformen berechnen. Darüber hinaus können Limit- und/oder Odergebühren sowie Gebühren Dritter anfallen. Dies gilt im Broker Vergleich jedoch unabhängig vom Provisionsmodell des Brokers.

Für wen eignet sich ein Broker?

Der Handel mit einem Online-Broker eignet sich sowohl für spekulative Zwecke als auch für langfristige Anlagen und zum Aufbau eines Portfolios durch regelmäßige Käufe oder Aktiensparpläne. Wenn Spekulationen in den Vordergrund treten, muss eine gewisse Bereitschaft bestehen, Risiken einzugehen und Verluste zu akzeptieren. Langfristige Anlagen erfordern einen angemessenen Zeithorizont von mindestens fünf und vorzugsweise zehn Jahren.

Die Tatsache, dass Aktien aufgrund ihres langfristigen Zeithorizonts besonders für junge Anleger geeignet sind, kann als Empfehlungsmythos eingestuft werden. Aktien sind oft die falsche Wahl, insbesondere in jungen Jahren: Wenn Sie planen, in ein paar Jahren in Ihr eigenes Zuhause zu ziehen und eine Familie zu gründen, sollten Sie Ihr angesammeltes Kapital nicht an die Börse bringen. Im schlimmsten Fall wird ein ausgeprägter Bärenmarkt Ihre Pläne um Jahre verschieben – und dann wird der Kauf eines Eigenheims aus verschiedenen Gründen weniger rentabel sein.

Ebenso falsch ist die Annahme, dass der Aktienhandel mit einem Broker in den „besseren Jahren“ nicht gut ist. Im Alter von 60 oder 70 Jahren gibt es oft genug freies Kapital, das weder für eine Grundrente noch für die Familie benötigt wird. Wenn Geld im Interesse der eigenen Nachkommen gewinnbringend investiert werden soll, spricht nichts gegen den Handel mit einem Online-Broker an der Börse.

Als Motivation für den Eintritt in den Aktienmarkt sollte klar zwischen kurzfristigen Spekulationen und langfristigen Investitionen unterschieden werden. Der kurzfristige Handel konzentriert sich darauf, Zeittrends zu nutzen. Selbst bei einer sehr engen Verlustbegrenzungsstrategie sind die Risiken aufgrund der großen Anzahl von Transaktionen höher als bei einer langfristigen Verpflichtung.

Ob der Aktienmarkt eine gute Adresse ist, hängt auch vom Rest des Portfolios ab. Lebensversicherungen und Eigentumswohnungen bieten ein persönlich existenzsicherndes Einkommen, und Aktien kaufen können das Einkommen erheblich steigern und langfristig neue Möglichkeiten eröffnen.

Einige Strategien ermöglichen es Ihnen, mit reduziertem Risiko an der Börse zu investieren. Viele dieser Strategien können mit Anlagezertifikaten umgesetzt werden. Ein Garantiezertifikat garantiert beispielsweise die vollständige Rückzahlung der Einlagen am Ende der Laufzeit und ermöglicht gleichzeitig die Teilnahme am Kursanstieg an der Börse. Ob solche Produkte sinnvoll sind, hängt auch von der Marktsituation ab.

Sicherheit bei einem Broker

Die gute Nachricht: Bei Zahlungsproblemen oder Insolvenz Ihres Online-Brokers müssen Sie sich keine Sorgen um die Sicherheit Ihres Wertpapierportfolios machen. Eine Depotbank verwaltet nur die Wertpapiere ihrer Kunden, hat jedoch keine anderen Eigentumsanforderungen. Die Wertpapiere gehören Ihnen. Eine Einlagensicherung besteht hier nicht, ist aber auch nicht erforderlich.

Einige Wertpapiere unterliegen sogar einem besonderen Schutz als besondere Vermögenswerte. Fonds gehören dazu und sind daher auch vor der Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt. Im Insolvenzfall muss die Bank Ihre Wertpapiere aufgeben und Sie können sie zur Hinterlegung bei einem anderen Anbieter überweisen.

Was passiert mit Geld, das nicht in Wertpapiere investiert ist? Schließlich halten viele auch Geld auf Verrechnungskonten. Hier kommt im Notfall der entsprechende Einlagensicherungsfonds ins Spiel: Finanzanlagen in Banken sind zumindest gesetzlich geregelt. Dies stellt sicher, dass jeder Kunde auf bis zu 100.000 Euro abgesichert ist. Eine Entschädigung erfolgt, wenn ein Institut die Guthaben an seine Klienten nicht zurückzahlen kann. Viele Banken decken auch wesentlich größere Beträge mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen ab.

Wenn Sie die Funktionen Ihres Portfolios, der Börse und ihrer Produkte nicht vollständig verstehen, sollten Sie keine Wertpapiere kaufen oder verkaufen. Denken Sie daran, dass eine Anlage an der Börse mit Chancen, aber auch höheren Risiken verbunden ist als beispielsweise Übernacht- oder befristete Konten. Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Es besteht immer das Risiko, dass Sie einen Teil oder sogar die gesamte Investition verlieren.